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Mit seiner künstlerischen Arbeit überschreitet Ernst Hesse die gängigen Gattungen. Er ist Bildhauer, Objektkünstler, Maler, Zeichner und er arbeitet mit dem Medium Fotografie. Seine Arbeiten beruhen einerseits auf einem primär elementaren Formenvokabular,andererseits lassen sie sich auf pflanzlich-vegetative Erscheinungen zurückführen oder erinnern an Gefäße. Ein wesentliches Moment seines gesamten Werkes bildet die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Kulturenund gesellschaftlichen Systemen. In Kooperation mit dem Goethe Institut Inter Nationes hat er seit 1990unter dem Titel "Dialoge" Projekte in Südostasien, Afrika, den USA und in der Türkei mit Kunststudentensowie ortsansässigen Künstlern durchgeführt.
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Mit seiner künstlerischen Arbeit überschreitet Ernst Hesse die gängigen Gattungen.Er ist Bildhauer, Objektkünstler, Maler, Zeichner und er arbeitet mit dem Medium Fotografie.Seine Arbeiten beruhen einerseits auf einem primär elementaren Formenvokabular,andererseits lassen sie sich auf pflanzlich-vegetative Erscheinungen zurückführen oder erinnern an Gefäße.Ein wesentliches Moment seines gesamten Werkes bildet die Auseinandersetzung mit unterschiedlichenKulturen und gesellschaftlichen Systemen.In Kooperation mit dem Goethe Institut Inter Nationes hat er seit 1990 unter dem Titel"Dialoge" Projekte in Südostasien, Afrika, den USA und in der Türkei mit Kunststudentensowie ortsansässigen Künstlern durchgeführt.
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Die Farbe ist eine Verführung. Bestehend aus zahlreichen, rechteckigen Kästchen, entsteht ein Bild, das der Betrachter in seiner Gesamtheit als Blau wahrnimmt. Bei genauerem Hinschauen erkennt man aber, auch grüne, gelbe und weiße Felder – oder auch Mischungen der verschiedenen Töne. Das Gemälde lädt ein zu einem Spiel zwischen Nähe und Distanz: das scheinbar Gleiche wird dann vielleicht doch zu etwas ganz Anderem.
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Beschreibung: Zitat der Künstlerin aus dem Katalog/ "Line to Line" > "Damit meine ich die kleinen Verschiebungen im Feinstofflichen. Ein Bild bekommt eine andere Anmutung, weil ich es zusammensetze. Ich beschäftige mich so intensiv mit dem Prozess, und trotzdem wird das Konzept sozusagen vom tatsächlichen Tun im Raum des Zufälligen moduliert."















