Projekt Beschreibung

ANATOL HERZFELD

https://de.wikipedia.org/wiki/Anatol_Herzfeld

angebotene Kunstobjekte des Künsters Anatol:
Mühlenmorgen / 1984
vor Dyckchen Deel/Sylt / 1985
Ehepaar / 1986
Der Schwan – der Schwan ist schön / 1988
der Eheschrank / 1995
die Else / 1998

Vita

– (in der Regel als Anatol auftretend), bürgerlich Karl-Heinz Herzfeld (* 21. Januar 1931 in Insterburg, Ostpreußen, gest am 10. Mai 2019 in Moers), ist ein in Neuss schaffender Bildhauer. Er arbeitet vorrangig mit Holz, Eisen und Stein. Seine Wirkungsstätte ist die Stiftung Insel Hombroich.
– Als Schüler des Düsseldorfer Künstlers Joseph Beuys orientierte sich Anatol eng an den künstlerischen Vorstellungen seines Lehrers. Insbesondere das Konzept des erweiterten Kunstbegriffs findet sich in einer besonderen Spiegelung auch bei Anatol wieder. Das Reden, das Erzählen von Geschichten und das einfache Arbeiten mit den bloßen Händen sind ein Schwerpunkt in Anatols Schaffen. Dabei nimmt er insbesondere Bezug zu zeitaktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen.

Künstlerische Tätigkeit

  • Sein Schaffen ist produktiv und vielseitig. Sein Œuvre reicht von Zeichnungen über Radierungen, Malerei, bis hin zu Multiples, sogenannten Bretterbildern und skulpturalen Arbeiten (Plastiken) aus den unterschiedlichsten Materialien. Das Repertoire an Formen wandelte sich über die Jahre, was in erster Linie an den Großplastiken ersichtlich ist. Bevorzugte Materialien sind Stein, Holz und Stahl, wobei Holzplastiken vor allem vor 1990 erstellt wurden, was sich ab etwa diesem Zeitpunkt zugunsten von Stahlarbeiten wandelte. Zunächst finden sich im Werk von Anatol viele ‚benutzbare‘ Arbeiten, wie Stühle und Tische. Inzwischen dominieren seine Wächter die künstlerische Produktion von Anatol.

Auszeichnungen/Preise/Ehrungen

1991 Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland
1992 Adjunct Professor of Fine Art, University of South Dakota, Vermillion (Honorar-Professor)
1996 Ehrenbürgerschaft des Staates South Dakota
2011 Beförderung zum Polizei-Oberrat h. c., Düsseldorf

Ausstellungen (Auswahl)

1972 Galerie Schmela, Düsseldorf
1972 documenta 5, Museum Fridericianum, Kassel
1974 Galerie Thomas, München
1976 „mit-, neben-, gegen“ Beuys und seine Klasse, Frankfurter Kunstverein, Frankfurt
1977 documenta 6, Museum Fridericianum, Kassel
1978 Galerie Schmela, Düsseldorf
1979 Osthaus Museum Hagen, Hagen
1982 documenta 7, Karlsaue, Kassel
1983 Nationalgalerie Berlin, Berlin
1985 Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf
1987 Kunstverein Bochum, Bochum
1989 Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
1992 Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
2002 Städtische Galerie im Park Viersen, Viersen
2005 Joseph-Beuys-Schule in Neuss, drei Findlinge Danke Professor Beuys
2011 Anatol Herzfeld – Künstler und Schutzmann, Ausstellung zum 80sten Geburtstag, Polizeipräsidium Düsseldorf, Düsseldorf
2011 Ausstellung zum 80sten Geburtstag im Museum Bochum, Bochum

Arbeiten im öffentlichen Raum

Arbeiten in Deutschland

Die Schule, Museum Insel Hombroich, Neuss
Der Schütze, Neuss-Holzheim am Schützen- und Ständebaum
Die Jade (1975), Dangast, Jadebusen, Bleiplatten, farbig gefasst (Diese Plastik wurde infolge von Eisgang unrettbar beschädigt)
Traumschiff Tante Olga (1977), Kassel, zur documenta 6 in der Karlsaue aufgestellt, heute vor der Heinrich-Schütz-Schule
Die Neue Jade (1979), Dangast, Jadebusen, Kunststoff (Diese Version ersetzte die beschädigte Arbeit Jade 1)
Königsstuhl (1969), Stahlstuhl im Abteigarten, Mönchengladbach, aufgestellt 1982.
Stuhl der Kreuzblume ein Thron für die Natur (1985), Remscheid, Alleestraße
Die Kirche (1988), 30 Findlinge, Museum Insel Hombroich, Neuss
Triptychon (gefesselter Jesu, eingerahmt v. s. Anklägern, Pilatus und Kaiphas), 1991, Krypta in der Kirche St. Agnes, Köln
Das Parlament (1991), 27 Stahlstühle, Museum Insel Hombroich, Neuss
Eisenmänner/Wächter (1993), 9 Stahlplastiken, Museum Insel Hombroich, Neuss
Eisenmänner/Kybernetiker (etwa 1995/96), 12 Stahlplastiken, IFM-GEOMAR, Kiel-Wellingdorf (Ostufer in der Schwentinemündung)
Marktredwitz-Tor (1999), Marktredwitz, Engerland-Platz
Die Wächter der Goitzsche (2000), Bitterfeld, Goitzsche, 10 Eisenmänner, 2,10 m groß, um einen großen Findling,
Die Wächter der Kinder (2002), Viersen
Kopf Joseph Beuys (2008), Rheindeich Meerbusch-Büderich,
Der Wächter (2010/2011), Skulptur in Selm-Bork, Gedenkstätte für NRW-Polizisten, die im Dienst umgekommen sind; errichtet 2011.

Arbeiten im Ausland

Ur-Haus (2004), Südkorea, Busan
Heilkunst (2005), Österreich, Graz

angebotene Kunstobjekte des Künstlers Anatol:
Mühlenmorgen / 1984
vor Dyckchen Deel/Sylt / 1985
Ehepaar / 1986
Der Schwan – der Schwan ist schön / 1988
der Eheschrank / 1995
die Else / 1998

Vita

– (in der Regel als Anatol auftretend), bürgerlich Karl-Heinz Herzfeld (* 21. Januar 1931 in Insterburg, Ostpreußen, gest am 10. Mai 2019 in Moers), ist ein in Neuss schaffender Bildhauer. Er arbeitet vorrangig mit Holz, Eisen und Stein. Seine Wirkungsstätte ist die Stiftung Insel Hombroich.
– Als Schüler des Düsseldorfer Künstlers Joseph Beuys orientierte sich Anatol eng an den künstlerischen Vorstellungen seines Lehrers. Insbesondere das Konzept des erweiterten Kunstbegriffs findet sich in einer besonderen Spiegelung auch bei Anatol wieder. Das Reden, das Erzählen von Geschichten und das einfache Arbeiten mit den bloßen Händen sind ein Schwerpunkt in Anatols Schaffen. Dabei nimmt er insbesondere Bezug zu zeitaktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen.

Künstlerische Tätigkeit

  • Sein Schaffen ist produktiv und vielseitig. Sein Œuvre reicht von Zeichnungen über Radierungen, Malerei, bis hin zu Multiples, sogenannten Bretterbildern und skulpturalen Arbeiten (Plastiken) aus den unterschiedlichsten Materialien. Das Repertoire an Formen wandelte sich über die Jahre, was in erster Linie an den Großplastiken ersichtlich ist. Bevorzugte Materialien sind Stein, Holz und Stahl, wobei Holzplastiken vor allem vor 1990 erstellt wurden, was sich ab etwa diesem Zeitpunkt zugunsten von Stahlarbeiten wandelte. Zunächst finden sich im Werk von Anatol viele ‚benutzbare‘ Arbeiten, wie Stühle und Tische. Inzwischen dominieren seine Wächter die künstlerische Produktion von Anatol.

Auszeichnungen/Preise/Ehrungen

1991 Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland
1992 Adjunct Professor of Fine Art, University of South Dakota, Vermillion (Honorar-Professor)
1996 Ehrenbürgerschaft des Staates South Dakota
2011 Beförderung zum Polizei-Oberrat h. c., Düsseldorf

Ausstellungen (Auswahl)

1972 Galerie Schmela, Düsseldorf
1972 documenta 5, Museum Fridericianum, Kassel
1974 Galerie Thomas, München
1976 „mit-, neben-, gegen“ Beuys und seine Klasse, Frankfurter Kunstverein, Frankfurt
1977 documenta 6, Museum Fridericianum, Kassel
1978 Galerie Schmela, Düsseldorf
1979 Osthaus Museum Hagen, Hagen
1982 documenta 7, Karlsaue, Kassel
1983 Nationalgalerie Berlin, Berlin
1985 Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf
1987 Kunstverein Bochum, Bochum
1989 Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
1992 Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
2002 Städtische Galerie im Park Viersen, Viersen
2005 Joseph-Beuys-Schule in Neuss, drei Findlinge Danke Professor Beuys
2011 Anatol Herzfeld – Künstler und Schutzmann, Ausstellung zum 80sten Geburtstag, Polizeipräsidium Düsseldorf, Düsseldorf
2011 Ausstellung zum 80sten Geburtstag im Museum Bochum, Bochum

Arbeiten im öffentlichen Raum

Arbeiten in Deutschland

Die Schule, Museum Insel Hombroich, Neuss
Der Schütze, Neuss-Holzheim am Schützen- und Ständebaum
Die Jade (1975), Dangast, Jadebusen, Bleiplatten, farbig gefasst (Diese Plastik wurde infolge von Eisgang unrettbar beschädigt)
Traumschiff Tante Olga (1977), Kassel, zur documenta 6 in der Karlsaue aufgestellt, heute vor der Heinrich-Schütz-Schule
Die Neue Jade (1979), Dangast, Jadebusen, Kunststoff (Diese Version ersetzte die beschädigte Arbeit Jade 1)
Königsstuhl (1969), Stahlstuhl im Abteigarten, Mönchengladbach, aufgestellt 1982.
Stuhl der Kreuzblume ein Thron für die Natur (1985), Remscheid, Alleestraße
Die Kirche (1988), 30 Findlinge, Museum Insel Hombroich, Neuss
Triptychon (gefesselter Jesu, eingerahmt v. s. Anklägern, Pilatus und Kaiphas), 1991, Krypta in der Kirche St. Agnes, Köln
Das Parlament (1991), 27 Stahlstühle, Museum Insel Hombroich, Neuss
Eisenmänner/Wächter (1993), 9 Stahlplastiken, Museum Insel Hombroich, Neuss
Eisenmänner/Kybernetiker (etwa 1995/96), 12 Stahlplastiken, IFM-GEOMAR, Kiel-Wellingdorf (Ostufer in der Schwentinemündung)
Marktredwitz-Tor (1999), Marktredwitz, Engerland-Platz
Die Wächter der Goitzsche (2000), Bitterfeld, Goitzsche, 10 Eisenmänner, 2,10 m groß, um einen großen Findling,
Die Wächter der Kinder (2002), Viersen
Kopf Joseph Beuys (2008), Rheindeich Meerbusch-Büderich,
Der Wächter (2010/2011), Skulptur in Selm-Bork, Gedenkstätte für NRW-Polizisten, die im Dienst umgekommen sind; errichtet 2011.

Arbeiten im Ausland

Ur-Haus (2004), Südkorea, Busan
Heilkunst (2005), Österreich, Graz

https://de.wikipedia.org/wiki/Anatol_Herzfeld